E-Commerce & Retail

Shopping-Performance, die auf Marge optimiert. Nicht auf Umsatz.

Ihr Sortiment wächst schneller, als die Feed-Pflege hinterherkommt. Wir verwandeln Produktdaten, Margen und Bestände in präzise Gebotssignale, damit Ihr Budget dorthin fließt, wo echter Gewinn entsteht.

Die Herausforderung

Wo Standard-Setups im E-Commerce scheitern.

Je größer und dynamischer der Katalog, desto mehr Performance versickert in Feed-Lücken und umsatzgetriebenen Geboten.

01

Zombie-Produkte im Feed

Abgelehnte Items, fehlende GTINs und ungenaue Titel sorgen dafür, dass ein Teil des Sortiments faktisch unsichtbar bleibt.

02

Umsatz statt Marge im Bidding

ROAS-Ziele belohnen umsatzstarke, aber margenschwache Produkte. Der Deckungsbeitrag bleibt außen vor.

03

Manuelle Pflege skaliert nicht

Mit jedem neuen Produkt wächst der Pflegeaufwand. Das Team verwaltet Daten, statt Strategie zu treiben.

Unser Ansatz

Performance entsteht im Feed, nicht erst im Gebot.

Drei Bausteine, die Technologie und Beratung verbinden, abgestimmt auf Ihre Systemlandschaft.

01

KI-Produktdatenoptimierung

Automatische Titel, Beschreibungen und Attribute auf Basis Ihres Sortiments. Abgelehnte Items werden erkannt und korrigiert, bevor sie Performance kosten.

02

ERP-Integration für echte Marge

Deckungsbeitrag, Retourenquote und Lagerumschlag fließen als Signale direkt in die Gebotssteuerung. Sie steuern auf Profit.

03

Long-Tail-Aktivierung

Gebotscluster bewerten das Long-Tail-Sortiment getrennt von Top-Sellern und holen Sichtbarkeit zurück, ohne die CPCs der Top-Begriffe zu eskalieren.

Belegte Ergebnisse aus unseren Case Studies

+48% Steigerung der aktiven Conversion-Artikel bei MDM, je nach Kampagne.
+110% Umsatz über Google Shopping bei der Witt-Gruppe, in drei Monaten.
79% der Produktgruppen bei notebooksbilliger.de automatisch angepasst.

Häufige Fragen

E-Commerce & Search, kurz erklärt.

Wie unterscheidet sich margenbasiertes Bidding von ROAS-Steuerung?

Bei der ROAS-Steuerung optimieren Sie auf Umsatz im Verhältnis zu den Werbekosten. Margenbasiertes Bidding nutzt stattdessen Ihre echten Deckungsbeiträge aus dem ERP als Signal. So fließt Budget bevorzugt in Produkte, die tatsächlich Gewinn bringen, nicht nur Umsatz.

Welche Voraussetzungen braucht die ERP-Integration?

In der Regel genügt ein regelmäßiger Export von Produkt-, Margen- und Bestandsdaten, etwa als CSV, API oder über gängige Shop- und ERP-Systeme. Wir richten die Datenanbindung ein und mappen die Felder auf die Kampagnensteuerung.

Funktioniert die Produktdatenoptimierung auch bei großen Sortimenten?

Ja. Die KI-gestützte Pipeline ist für Sortimente mit mehreren tausend bis zehntausenden SKUs ausgelegt und skaliert mit dem Katalog, ohne dass die manuelle Pflege mitwachsen muss.

Wie schnell sind erste Ergebnisse sichtbar?

Feed-Verbesserungen wie die Reduktion abgelehnter Produkte zeigen sich oft innerhalb weniger Wochen. Performance-Effekte auf ROAS und Sichtbarkeit folgen typischerweise im Verlauf der ersten ein bis zwei Monate.

Arbeiten Sie mit Google Shopping und Microsoft Shopping?

Ja. Wir betreuen Shopping-Kampagnen auf Google und Microsoft Advertising und sorgen für konsistente, plattformkonforme Produktdaten in beiden Merchant-Umgebungen.

Lassen Sie uns sprechen

Haben Sie Zombie-Produkte im Feed?

Wir machen einen kostenlosen Feed-Health-Check für Ihren Shopping-Account, datenbasiert und ehrlich.

  • Feed-Audit entlang der wichtigsten Merchant-Center-Kriterien
  • Analyse der Long-Tail-Sichtbarkeit
  • Konkrete Top-3-Hebel für Ihren Account
  • Ergebnis als 30-minütiger Walkthrough mit Strategen
Sebastian Altenberend
Sebastian Altenberend Co-Founder & Managing Director
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